Der Lehrstuhl Klinische Psychologie und neurowissenschaftliche Resilienzforschung wurde im Oktober 2025 etabliert und kooperiert eng mit der Arbeitsgruppe von Prof. Linke am Leibniz Institut für Resilienzforschung. In unserer Forschung verfolgen wir einen translationalen Ansatz: von der Untersuchung grundlegender Mechanismen über die klinische Anwendung bis hin zur Entwicklung alltagsnaher, skalierbarer Angebote für die breite Bevölkerung.
Im Bereich der Grundlagenforschung möchten wir mithilfe neurowissenschaftlicher Methoden wie fMRT und EEG zentrale Mechanismen gesunder Entwicklung und Resilienz besser verstehen sowie neurobiologische Signaturen stressbedingter Symptome identifizieren. Dabei richten wir unseren Blick besonders auf kritische Lebensphasen wie die Adoleszenz, den Studienbeginn und die Elternschaft sowie auf Hochrisikogruppen, darunter Personen mit Minderheitenidentitäten, Lehrkräfte und Pflegekräfte.
Auf dieser Grundlage entwickeln wir gezielte Kurzzeitinterventionen, die in Kooperation mit der Hochschulambulanz für Psychotherapie und Neuropsychologie evaluiert werden. Darüber hinaus arbeiten wir an skalierbaren Ansätzen zur Förderung von Resilienz in der Allgemeinbevölkerung. Mehr zu unserer Forschung erfahren Sie hier.
Partizipative Forschung ist für uns ein zentraler Bestandteil guter Wissenschaft. Wir möchten Forschung gemeinsam mit den Menschen gestalten, für die sie relevant ist, und Perspektiven aus der Lebenswelt frühzeitig in unsere Arbeit einbeziehen. Wenn Sie unsere Forschung unterstützen oder sich einbringen möchten, finden Sie hier weitere Informationen zum Mitmachen.
Wir fühlen uns im Einklang mit dem Leitbild der JGU, den Werten Toleranz, Offenheit und Gleichstellung verpflichtet. Wir legen großen Wert auf Diversität und setzen uns dafür ein, eine Arbeitsatmosphäre zu schaffen, in der sich jede*r zugehörig und ermutigt fühlt, eigene Lebenserfahrungen und Perspektiven einzubringen. Ein zentraler Bestandteil unseres Selbstverständnisses ist die kontinuierliche Reflexion eigener Vorurteile sowie der Rolle, die wir bei der Aufrechterhaltung struktureller Barrieren auf institutioneller und systemischer Ebene spielen.
Wir streben außerdem danach, Wissen zu verbreiten, die Wissenschaft zugänglicher zu machen und den Dialog mit der Öffentlichkeit sowie politischen Entscheidungsträger*innen zu fördern. Wir engagieren uns regelmäßig in Diskussionen, halten Vorträge und Workshops. Bei Interesse finden Sie mehr Informationen unter „Angebot & Mitmachen“.
Darüber hinaus fördern wir die Anwendung und Weiterentwicklung offener wissenschaftlicher Praktiken, wie das Teilen von Daten und Code und die Präregistrierung von Studien. Dadurch tragen wir zur Transparenz und Replizierbarkeit in der Forschung bei.
Ich leite den Lehrstuhl für Klinische Psychologie und neurowissenschaftliche Resilienzforschung mit der zugehörigen Hochschulambulanz für Psychotherapie und Neuropsychologie sowie eine Arbeitsgruppe am Leibniz-Institut für Resilienzforschung (LIR). Ich bin psychologische Psychotherapeutin mit Schwerpunkt Verhaltenstherapie und Erweiterter Fachkunde für Kinder und Jugendliche. Meine Promotion habe ich an der Medizinischen Fakultät Mannheim der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg abgeschlossen. Anschließend war ich als Postdoktorandin an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz sowie am National Institute of Mental Health (NIMH) in den USA tätig. Nach einer kurzen Zeit als Assistant Professor an der University of Texas in Houston leitete ich bis zu meinem Wechsel an die JGU Mainz den Lehrstuhl für Klinische Psychologie des Kindes- und Jugendalters an der Universität Freiburg.
Meine Forschung ist im Schnittfeld von klinischer Psychologie, Neurowissenschaften und Entwicklungspsychologie angesiedelt und nutzt Methoden und Verfahren aus diesen drei Bereichen, um Mechanismen emotionaler und motivationaler Prozesse, die für resilienten und symptomatischen Entwicklungsverläufe relevant sind, zu identifizieren und darauf basierend Präventions- und Interventionsmodule für Adoleszente und Erwachsene zu entwickeln.
Ich interessiere ich mich besonders für motivationale Prozesse, Überzeugungen und Bewertungen, die mit reizbar-aggressiven, lustlos-depressiven und vermeidend-ängstlichen Verhaltensweisen zusammenhängen. Bei der Entwicklung von Interventionen liegt mein Fokus auf Mikro-Interventionen die in einer Sitzung oder auch digital durchgeführt werden, da ich glaube, dass mit diesem Ansatz die existierende Versorgungslücke bedeutsam verkleinert werden kann und insbesondere auch marginalisierte Personen, die aktuell kaum Zugang zu psychotherapeutischer Unterstützung haben, erreicht werden können. Methodisch verfolge ich einen multimodalen Ansatz der bildgebende Verfahren (MRT, EEG), Psychophysiologie, Eye-Tracking und Verhaltensexperimente umfasst.
In meiner Freizeit verbringe ich Zeit mit meiner Familie, jogge, mache Yoga und lese und ich liebe es unser Haus passend zu Jahreszeiten und Feiertagen zu dekorieren.
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Ich habe Psychologie (Diplom) und Sportwissenschaften (M.A.) studiert und 2002 an der Universität Leipzig in Psychologie promoviert. Seit 2003 bin ich Mitglied des Psychologischen Instituts der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und lehre dort vor allem Biologische Psychologie. Ich bin außerdem Vorsitzender der lokalen Ethikkommission des Psychologischen Instituts. Im Rahmen eines Forschungsaufenthalts bin ich bis zum Sommersemester 2029 am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in der Arbeitsgruppe Neuropsychologie und psychologische Resilienzforschung tätig.
Ein Schwerpunkt meiner Arbeit ist die psychophysiologische und neuro-kognitive Forschung an Prozessen der visuellen und auditorischen Verarbeitung, multisensorischer Verarbeitung im Kontext der Wahrnehmung von Eigenbewegungen (Vektion) und Emotionsregulation bei Erwachsenen. Im Fokus stehen dabei neben klassischen Verhaltensmaßen auch psychophysiologische Methoden (vor allem EEG).
Hinter dem Phänomen Vektion steckt die Wahrnehmung einer Eigenbewegung, obwohl man sich selbst nicht bewegt (etwa, wenn man im Zug sitzt und Zug auf dem Nebengleis losfährt). Selbst in Situationen, in denen man weiß, dass man sich nicht bewegt, ist das Gefühl einer Eigenbewegung oft sehr stark. Aktuell finde ich es daher besonders spannend, zu untersuchen, wie es sein kann, dass einfache visuelle Bewegungsinformation andere, sensorische Informationskanäle und manchmal sogar unser explizites Wissen in solchen Situationen überschreiben kann.
Seit April 2026 bin ich wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Klinische Psychologie und Neurowissenschaftliche Resilienzforschung der JGU Mainz.
Schon während meines Bachelors in Biologie an der JGU Mainz entdeckte ich meine Faszination für das menschliche Gehirn und entschied mich daher für den Masterstudiengang Interdisciplinary Neuroscience an der Goethe-Universität Frankfurt, der in meine Promotion an der Klinik für Psychiatrie in Frankfurt mündete.
Nachdem ich mich in den vergangenen Jahren hauptsächlich mit Schizophrenie, Belohnungsverarbeitung und den körperlichen Beeinträchtigungen der Patient:innen beschäftigt habe, liegt mein Fokus nun auf der Erforschung psychischer Gesundheit und Resilienz.
Ich interessiere mich in meiner Forschung vor allem für den ganzheitlichen Aspekt und das Zusammenspiel aus Körper, Gehirn und Verhalten. Methodisch bin ich im Bereich der kognitiven Neurowissenschaften tätig und nutze funktionelle Magnetresonanztomografie, um neuronale Prozesse zu untersuchen, die resilientem Verhalten und psychischer Stabilität zugrunde liegen.
In meiner Freizeit bin ich am liebsten mit meiner Familie draußen – egal ob beim Joggen, auf Spielplätzen oder einem gemütlichen Spaziergang mit unserem Hund.
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Ich habe meinen Bachelor- und Master-Abschluss in Psychologie in China gemacht. Während meines Masterstudiums habe ich klinische Screening-Fragebögen für Geruchssinnstörungen entwickelt und Verhaltens- und fMRT-Forschung zu den neuronalen Mechanismen sensorischer Metaphern betrieben. Derzeit promoviere ich zum Thema Reizbarkeit bei jungen Menschen.
Ich arbeite derzeit an experimentellen Studien, in denen untersucht wird, wie Frustration und Reizbarkeit insbesondere bei jungen Menschen entstehen und sich entwickeln. Meine Arbeit konzentriert sich auf die Entwicklung neuer Aufgaben auf der Grundlage des Verstärkungslernens, um Frustrationen zu untersuchen, die durch das Ausbleiben von Belohnungen und Vorhersagefehler ausgelöst werden. In diesen Studien kombiniere ich Verhaltensmessungen mit physiologischen Indikatoren wie Herzfrequenz und Pupillenerweiterung, um die Mechanismen, die Reizbarkeit zugrunde liegen, besser zu verstehen. Langfristig zielt diese Forschungsrichtung darauf ab, Prozesse zu identifizieren, die für zukünftige klinische Interventionen von Bedeutung sein könnten.
Ich interessiere mich dafür, wie Frustration und Reizbarkeit bei jungen Menschen entstehen und sich entwickeln. Eine zentrale Frage für mich ist, wie Vorhersagefehler und belohnungsbezogene Prozesse emotionale Reaktionen wie Frustration und Traurigkeit beeinflussen. Außerdem interessiert mich, welche Verhaltens- und physiologischen Marker dabei helfen können, diese Prozesse in Echtzeit genauer zu erfassen.
Abseits des Labors gehe ich gerne spazieren, probiere verschiedene Teesorten und Speisen aus und lese Romane.
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2022
Huang J. (2022). COGMED and meta-analysis (Presentation). 24th Psychology Congress of China, Beijing, China.
2021
Huang J. (2021). Development of the Self-reported Olfactory Dysfunction Questionnaire (SODQ)(Presentation). International Lab Meeting 2021.
Ich bin geschäftsführender und stellvertretender Leiter der Hochschulambulanz für Psychotherapie und Neuropsychologie am Lehrstuhl für Klinische Psychologie und neurowissenschaftliche Resilienzforschung. Darüber hinaus bin ich psychologischer Psychotherapeut im Verfahren Verhaltenstherapie und durch die Landespsychotherapeutenkammer anerkannter Neuropsychologischer Psychotherapeut sowie Weiterbildungsbefugter in diesem Bereich. Meine Promotion habe ich im Arbeitsbereich der Allgemeinen Psychologie der Justus-Liebig-Universität Gießen abgeschlossen und anschließend die Therapieaus- und weiterbildung an der Johannes Gutenberg-Universität sowie an der Unimedizin Mainz absolviert.
Meine Tätigkeit bezieht sich auf die Organisation einer Vielzahl der Ambulanzaktivitäten. Neben strategischer Planung, Mitarbeitendenführung, Strukturierung von Abläufen, Budgetierung und dem Monitoring umfasst dies auch die Betreuung des Qualitätsmanagements sowie Vernetzung und Außendarstellung der Ambulanz. Als Weiterbildungsbefugter betreue ich mehrere Weiterbildungsteilnehmende im Bereich Neuropsychologische Psychotherapie und beteilige mich an der Lehre sowie deren Organisation im Masterstudiengang Klinische Psychologie und Psychologische Psychotherapie. Darüber hinaus führe ich Neuropsychologische Psychotherapie durch.
Ich engagiere mich für die Etablierung und Umsetzung der Weiterbildung der Neuropsychologischen Psychotherapie, einer besseren Repräsentanz dieses Gebiets sowie dem Aufbau eines multizentrischen Forschungsnetzwerks zur effektiven Bündelung von Forschungsdaten in diesem Bereich.
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Ich bin seit 2023 als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Klinische Psychologie und Neurowissenschaftliche Resilienzforschung tätig. Davor war ich am Leibniz-Institut für Resilienzforschung in Mainz beschäftigt. Parallel absolvierte ich meine Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin mit tiefenpsychologischer Fachkunde, die ich 2021 mit der Approbation abgeschlossen habe. Neben meiner Tätigkeit an der Universität arbeite ich in einer psychotherapeutischen Praxis in Wiesbaden.
In meiner Forschung beschäftige ich mich mit der Entwicklung und Weiterentwicklung von Interventionen zur Förderung der (Stress-) Resilienz u.a. mit sogenannten Single Session Interventions (SSIs). Ein Schwerpunkt meiner Arbeit liegt in der Lehre. Hier vermittle ich neben der Psychotherapieforschung vor allem die Grundlagen der tiefenpsychologischen und analytischen Psychotherapie in Theorie und Praxis.
Mir ist es ein großes Anliegen, die Vielfalt psychotherapeutischer Verfahren zu erhalten und meine Begeisterung für die Psychodynamik zu vermitteln. Ich interessiere mich v.a. für das Spannungsfeld zwischen sehr kurzen Interventionen (SSIs) vs. klassischer Langzeittherapie. Dabei beschäftige ich mich mit Fragen danach, welche Wirkfaktoren bei SSIs zum Tragen kommen, welche Vorteile die jeweiligen Interventionsformen bieten und wie therapeutische Inhalte so aufbereitet werden können, dass Rezipient:innen optimal davon profitieren.
Ich stricke gern – anders als in Therapie und Forschung hat man dabei immer ein ganz unmittelbares Ergebnis.
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Seit Januar 2026 bin ich wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin am Leibniz-Institut für Resilienzforschung (AG Linke „Neurowissenschaftliche Resilienzforschung“) und in der Abteilung für Klinische Psychologie und Neurowissenschaftliche Resilienzforschung der JGU.
Meinen Bachelor in Psychologie habe ich an der Uni Freiburg und meinen Master in Klinischer Psychologie und Psychotherapie an der RWTH Aachen abgeschlossen. Zudem habe ich die Approbationsprüfung nach PsychTherApprO 2020 absolviert. Nach dem Master war ich im klinischen Bereich tätig und arbeitete in einer psychosomatischen Rehabilitationsklinik.
Derzeit liegt mein Forschungsschwerpunkt auf Single-Session-Interventionen in verschiedenen Störungsbereichen. Darüber hinaus befasse ich mich mit metaanalytischen Ansätzen zur Untersuchung der Wirkung von Kurzinterventionen auf Resilienz, mit statistischer Modellierung in der Population sowie mit partizipativer Forschung.
Ergänzend interessiere ich mich für neurowissenschaftliche Mechanismen von Resilienz und Erholung, einschließlich der Entstehung und Veränderung innerer Weltmodelle und Glaubenssätze, sowie für diskriminierungskritische und kultursensible Ansätze.
Nach meinem Studium der Psychologie an der JGU Mainz habe ich bis Ende 2022 als Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der neuropsychologischen Forschung (AG Tüscher – Strukturelle Bildgebung) an der Universitätsmedizin Mainz gearbeitet. 2023 bis 2025 legte ich meinen beruflichen Fokus auf die Arbeit in der Praxis und war als Psychologin in der Beratung und als Bereichsleitung in der vollstationären Jugendhilfe tätig. Seit 2026 bin ich zurück in der Forschung und arbeite als Studienkoordinatorin in der AG Linke im Bereich der neurowissenschaftlichen Resilienzforschung.
Als Studienkoordinatorin bin ich für die Koordination und Administration laufender Forschungsprojekte der AG zuständig. Außerdem kümmere ich mich um das Datenmanagement und die Pflege der Studienunterlagen unter Einhaltung der Datenschutz- und Ethikrichtlinien.
Neben meinem aktuellen beruflichen Schwerpunkt der Resilienzforschung bin ich interessiert an der Erforschung von Bindung, transgenerationaler Weitergabe und der Beziehung zwischen Kindheitserfahrungen und neurobiologischen Korrelaten.
In meiner Freizeit versuche ich mich selbst davon zu überzeugen, dass in mir eine begnadete Künstlerin schlummert und vergesse beim Malen mit Aquarellfarben alles um mich herum.
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Ich bin seit 2026 wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung für Klinische Psychologie und Neurowissenschaftliche Resilienzforschung. Zuvor habe ich an der Universität Maastricht einen Bachelor in Psychologie und einen Master in Kognitiven Neurowissenschaften abgeschlossen und anschließend am Max-Planck-Institut in Berlin promoviert.
Bevor ich nach Mainz kam, habe ich mich damit beschäftigt, wie natürliche Geräusche mentale Zustände, Emotionen und die kognitive Leistungsfähigkeit prägen, und erforschte die neuronalen Grundlagen naturbezogener Vorteile mithilfe von Analysen der funktionellen Konnektivität und der Gehirnentropie. Dieses Fachwissen möchte ich nun in kommende Projekte der Resilienzforschung einbringen.
Ich interessiere mich für die neuronalen Grundlagen überzeugungsbasierter Kognition. Wenn wir besser verstehen, wie das Gehirn innere Modelle der Welt bildet und verfeinert, können wir Erkenntnisse gewinnen, die die Wirksamkeit von Verhaltenstherapien erhöhen könnten – dazu möchte ich mit meiner Forschung beitragen.
Nach meinem Studium stürzte ich mich in die neurowissenschaftliche Forschung und untersuchte im Rahmen meiner Dissertation Möglichkeiten zur Stressinduktion im Labor (z. B. im MRT) – sowie die spannende Frage, ob akuter Stress unsere Fähigkeit zur Emotionsregulation beeinflusst. Parallel dazu wuchs mein Interesse an der psychotherapeutischen Arbeit, sodass ich die Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin mit Schwerpunkt Verhaltenstherapie absolvierte. Mit der anschließenden Weiterbildung zur Klinischen Neuropsychologin lassen sich meine beiden Interessensgebiete – Therapie und Neurowissenschaften – ideal verbinden.
Aktuell widme ich mich mit viel Herzblut der Lehre. Es bereitet mir große Freude, Studierende im Rahmen der Lehrveranstaltungen des neuen Approbationsmasters bei ihren ersten Schritten als Therapeut*innen zu begleiten. Außerdem bin ich als (Lehr-)Therapeutin für neuropsychologische Psychotherapie in der Hochschulambulanz für Neuropsychologie tätig.
Mein Forschungsinteresse an akuten Stressreaktionen und ihren Auswirkungen auf psychische Funktionen hat sich in Richtung der Resilienzforschung weiterentwickelt: Was hält uns Menschen gesund im Angesicht von Stress? Daran anknüpfend beschäftigt mich in meiner Arbeit mit neuropsychologischen Patient*innen die Frage, wie wir nach einem akuten, lebensverändernden Stressor – etwa einer Erkrankung oder Diagnose – Genesungs-, Anpassungs- und Akzeptanzprozesse bestmöglich unterstützen können.
Außerhalb der Universität hält mich mein kleiner Sohn auf Trab. In meiner Freizeit bin ich begeisterte Aktiv- und Passiv-Sportlerin – letzteres am liebsten bei Spielen von Mainz 05.
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Ich bin seit 2017 wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung für Klinische Psychologie und Neurowissenschaftliche Resilienzforschung (ehemals Klinische Psychologie und Neuropsychologie). Außerdem arbeite ich als Psychologischer Psychotherapeut (Verhaltenstherapie) in der Hochschulambulanz für Psychotherapie und Neuropsychologie. Nach meinem Studium an der Universität Heidelberg habe ich die Weiterbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten in der Poliklinischen Institutsambulanz für Psychotherapie absolviert und meine Promotion an der JGU Mainz abgeschlossen.
In meiner Forschung beschäftige ich mich derzeit mit umweltpsychologischen Themen, insbesondere mit der Entstehung und Veränderung von Emotionen im Kontext von Umweltkrisen und demokratiegefährdenden Prozesse. In meinen Lehrveranstaltungen vermittele ich sowohl forschungsbezogenes Wissen – u.a. zu den Themen experimentelle Methoden der klinischen Psychologie und Psychotherapieforschung – als auch therapierelevante Kompetenzen – u.a. das Erstellen von Mikro- und Makroanalysen und die Dokumentation und Evaluation von psychotherapeutischen Behandlungen.
Ich interessiere mich besonders für die Schnittstelle zwischen klinischer Psychologie und Umweltpsychologie. Hierbei versuche ich, emotionale Prozesse, insbesondere Emotionsentstehung und -regulation, in unterschiedlichen Kontexten besser zu verstehen. Von besonderem Interesse sind mir Emotionen, die im Hinblick auf globale oder gesellschaftliche Herausforderung – z.B. Klimawandel, Demokratieverlust – entstehen. Dabei untersuche ich deren Bedeutung für die psychische Gesundheit einerseits und die individuelle Veränderungsmotivation andererseits.
In meiner Freizeit reguliere ich meinen Weltschmerz, indem ich Basketball spiele oder ins Kino gehe.
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Ich studierte Kunstwissenschaft (B.A.) und Medienwissenschaft (M.A.) an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig. Anschließend war ich mehrere Jahre in unterschiedlichen Funktionen in den Bereichen Studiengangsentwicklung und Marketing tätig. In dieser Zeit absolvierte ich Ausbildungen in Kunst- und Gestaltungstherapie sowie zum Systemischen Coaching.
Einen Bachelor in Psychologie und Psychotherapie erwarb ich an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Derzeit studiere ich im Masterstudiengang Klinische Psychologie und Psychotherapie.
Aktuell schreibe ich meine Masterarbeit unter der Betreuung von Prof. Dr. Julia Linke und Zeliha Sahintürk.
Mich interessieren insbesondere Möglichkeiten zur Stärkung von Resilienz durch Single-Session-Interventionen sowie die Identifikation zugrunde liegender Wirkmechanismen. Ziel meiner Arbeit ist es, zur Entwicklung wirkungsvoller, zielgruppenspezifischer und breit einsetzbarer Interventionen beizutragen.
Ein Fun Fact über mich: Der Eurovision Song Contest ist für mich eine echte Kraftquelle.
Ich habe sowohl meinen Bachelor in Biological Sciences als auch meinen Bachelor in Psychologie an der Universität Konstanz absolviert. Für mein Masterstudium bin ich an die Johannes Gutenberg – Universität Mainz gewechselt.
Aktuell schreibe ich meine Masterarbeit unter der Betreuung von Peter Zeier im Bereich politische Angst. Dabei beschäftige ich mich auf grundlegender Ebene, wie Menschen auf politische Stimuli reagieren.
Besonders interessiert mich an diesem Thema, dass politische Inhalte ein fester Bestandteil unseres Alltags sind und sich kaum vermeiden lassen. Die damit verbundenen emotionalen Reaktionen sowie individuelle Unterschiede im Umgang damit stellen für mich eine zentrale Motivation dar, mich intensiver mit diesem Forschungsfeld auseinanderzusetzen.
In meiner Freizeit schaffe ich mir gerne einen Ausgleich durch lange Spaziergänge mit Musik oder Podcasts, bei denen ich den Kopf frei bekomme.
Unsere Forschung verbindet Grundlagenforschung, klinische Anwendung und alltagsnahe Umsetzung im Sinne von “from bench to bedside to curbside”. Dabei untersuchen wir zentrale Mechanismen von Resilienz und psychischer Gesundheit, um gezielte Interventionen und digitale Angebote zu entwickeln. Eine Übersicht über die Publikationen der Abteilung finden Sie hier.
Psychisches Wohlbefinden erfordert die Fähigkeit, sich an eine dynamische Umwelt anzupassen. Dabei reorganisieren sich neuronale Netzwerke kurzfristig (Flexibilität) und langfristig (Plastizität). Wie diese Prozesse zur Aufrechterhaltung psychischer Gesundheit, zur Resilienz oder zur Entwicklung von Psychopathologie beitragen, ist bislang nur unzureichend verstanden. Um diese Mechanismen besser zu erfassen, integrieren wir multimodale neurowissenschaftliche Daten (z. B. EEG, fMRT, DTI) und untersuchen neurobiologische Veränderungen in Reaktion auf gezielte Interventionen. Langfristig wollen wir so Resilienz besser modellieren und neuroplastische Prozesse gezielt fördern.
Ein weiterer Schwerpunkt unserer Forschung liegt auf neurobiologischen Mechanismen motivationaler Prozesse. Besonders interessieren uns die Verarbeitung motivationsrelevanter Reize und die Regulation motivationaler Zustände wie Frustration oder Anhedonie. Durch experimentelle Ansätze identifizieren wir veränderbare Mechanismen als mögliche Ziele frühzeitiger Interventionen und untersuchen, wie sich motiviertes, zielgerichtetes Verhalten über Lebensspanne entwickelt und verändert.
Psychische Störungen sind weit verbreitet, insbesondere stressbedingte Belastungen. Gleichzeitig fehlt es im Gesundheitssystem häufig an niedrigschwelligen, schnellen und wirksamen Unterstützungsangeboten. Unsere Arbeitsgruppe möchte diese Versorgungslücke durch die Entwicklung und Evaluation von Single-Session-Interventionen und Kurzzeittherapien adressieren. In Kooperation mit der Hochschulambulanz für Psychotherapie und Neuropsychologie erforschen wir diese Ansätze als innovative Akutbehandlungen zur Wiederherstellung psychischer Gesundheit.
Darüber hinaus untersuchen wir therapeutische Prozesse mithilfe klassischer Befragungen, ambulanter Assessments und mobiler Technologien. So erfassen wir alltagsnahe Veränderungen biopsychosozialer Faktoren und modellieren, wie diese zu natürlichen Symptomverläufen und zum Therapieerfolg beitragen. Langfristig möchten wir personalisierte Datenanalysen und Echtzeit-Feedback nutzen, um Verhaltensänderungen gezielt zu unterstützen.
Wir widmen uns der Entwicklung und Evaluation kosteneffizienter und skalierbarer digitaler Interventionen, um den Zugang zu wirksamen Behandlungsansätzen zu erleichtern und bestehende Barrieren abzubauen. Ein Beispiel hierfür ist ein entwickeltes computergestütztes Imaginationstraining zur Reduktion subsyndromaler depressiver Symptome. Ein besonderer Schwerpunkt unserer aktuellen Arbeit liegt auf digitalen Single-Session-Interventionen (SSIs), die wir im Rahmen von Just-in-Time-Ansätzen zunehmend personalisieren möchten. Ziel ist es, Unterstützung alltagsnah, kontextsensitiv und genau dann bereitzustellen, wenn sie am dringendsten benötigt wird oder ein besonders günstiges Zeitfenster für Stabilisierung und Ressourcenaufbau besteht
Darüber hinaus untersuchen wir therapeutische Prozesse mithilfe klassischer Befragungen, ambulanter Assessments und mobiler Technologien. So erfassen wir alltagsnahe Veränderungen biopsychosozialer Faktoren und modellieren, wie diese zu natürlichen Symptomverläufen und zum Therapieerfolg beitragen. Langfristig möchten wir personalisierte Datenanalysen und Echtzeit-Feedback nutzen, um Verhaltensänderungen gezielt zu unterstützen.
Lehre bedeutet für uns, Studierende aktiv in den Lernprozess einzubeziehen und sie zu ermutigen, kritisch zu denken, Fragen zu stellen und Neues zu entdecken. Wir legen Wert auf interaktive und praxisnahe Lehrformen, die neben fachlichen Inhalten auch Kompetenzen wie Kommunikationsfähigkeit, wissenschaftliches Denken und Teamarbeit stärken. Dabei sind fair und transparent kommunizierte Erwartungen ebenso wichtig wie ein offener, sicherer Unterrichtsraum, der inklusiv und sensibel im Hinblick auf die Vielfalt der Studierenden ist.
Eine diversifizierte Lernumgebung halten wir für essenziell, da unterschiedliche Blickwinkel oft der Ausgangspunkt angeregter Diskussionen sind und die Fähigkeit zum kritischen Denken fördern. Wir arbeiten gern mit Studierenden der JGU in Forschung und Ambulanz zusammen und sehen die klinische und wissenschaftliche Arbeit der Studierenden als Entwicklungsprozess, bei dem wir das Privileg haben, sie auf akademischer und persönlicher Ebene wachsen zu sehen.
Zu unserem Lehrstuhl gehört die Hochschulambulanz für Psychotherapie und Neuropsychologie unter der Leitung von Prof. Julia Linke und Dr. Mathias Klinghammer. Hier bieten approbierte Psychotherapeut*innen eine verhaltenstherapeutische oder neuropsychologische Psychotherapie an. Die Kosten für die Behandlung werden in der Regel von den gesetzlichen und privaten Krankenkassen übernommen. Hier gelangen Sie zu unserem Anmeldeformular.
Als universitäre Einrichtung tragen wir Verantwortung für die Sicherstellung der psychotherapeutischen Versorgung in der Zukunft. Im letzten Studienabschnitt ist die Beteiligung angehender Psychotherapeut*innen in der Diagnostik und Behandlung essentieller Bestandteil der universitären Ausbildung. Gemäß aktuellem Standard und unter intensiver Anleitung und Supervision durch erfahrene, approbierte Psychotherapeut*innen führen Studierende diagnostische Interviews und Tests durch, begleiten Therapiesitzungen und gestalten einzelne Therapieelemente.
Unsere Forschung lebt vom Austausch: mit Teilnehmenden, anderen Forschenden, Praxispartnern und der Gesellschaft. Auf dieser Seite finden Sie Möglichkeiten, sich an unserer Arbeit zu beteiligen, unsere Angebote zu nutzen oder gemeinsam mit uns neue Ansätze für die Förderung psychischer Gesundheit zu entwickeln.
Ob Studienteilnahme, digitale Interventionen, frei nutzbare Fragebögen, Workshops, Kooperationen oder Partizipation: Wir möchten Forschung zugänglich machen und gemeinsam mit unterschiedlichen Zielgruppen weiterentwickeln.
Wir möchten Mechanismen von stressbedingten Erkrankungen und Resilienz verstehen und dieses Wissen nutzen, um noch effektivere Methoden zur Vorbeugung und Behandlung zu entwickeln. Fragen, die uns in diesem Zusammenhang beschäftigen sind:
- Warum treten oft mehrere psychische Störungen (z.B. Ängste und Depressionen) gleichzeitig auf?
- Wie entwickelt sich das Gehirn und können wir dieses Wissen nutzen, um psychischen Störungen vorzubeugen?
- Können wir Wartezeiten und Beeinträchtigung im Alltag durch Mikro-Interventionen minimieren und moderne Technologien zur Therapiegestaltung und Vorhersage von Therapieverläufen nutzen?
Um diese Fragen zu beantworten, sind wir auf Eure Unterstützung als Studienteilnehmer*innen angewiesen!
Wenn Sie/Du oder Ihr Kind an unserer Forschung interessiert seid, würden wir uns freuen, wenn Ihr Euch in unserer Kontaktdatenbank registriert. So können wir Euch regelmäßig über neue Projekte und spannende Ergebnisse informieren.
Wir verstehen wissenschaftliche Tools als gemeinsame Ressourcen und setzen konsequent auf Open Science, Transparenz und Nachnutzbarkeit.
Im Rahmen unserer Forschung übersetzen oder entwickeln wir häufig Fragebögen, die wir auch validieren. Diese stellen wir gern für Forschung und Psychotherapie zur Verfügung.
Darüber hinaus interessieren wir uns für die formale Modellierung klinisch-psychologischer Modelle. Ziel ist es, komplexe psychologische Prozesse präziser zu beschreiben, theoretische Annahmen explizit zu machen und ihre Dynamik systematisch zu untersuchen. In diesem Zusammenhang haben wir ein interaktives Dashboard entwickelt, mit dem sich der Verlauf von Ärger und Aggression im Kontext bei negativem Feedback oder dem ausbleiben von positivem Feedback in unterschiedlichen Simulationsszenarien explorieren lassen. Das Dashboard veranschaulicht, wie Faktoren wie negativer Bias, Kontrollierbarkeit und Vorhersagbarkeit zusammenspielen und resiliente oder reizbare Phänotypen hervorbringen.
Analysecode und Materialen zu unseren Studien findet ihr auf den GitHub und OSF Seiten der Autoren.
Wir haben evidenzbasierte digitale Single-Session-Interventionen des Lab for Scalable Mental Health für den deutschsprachigen Raum übersetzt (Projekt YES) und kulturell adaptiert (u. a. in den Projekten Mut stärken, OK und STARK). Inzwischen konnten wir die Wirksamkeit dieser Interventionen auch im deutschsprachigen Kontext nachweisen.
Deshalb stellen wir die Angebote hier frei zugänglich zur Verfügung.
Um diese Forschung weiterzuentwickeln und die Interventionen kontinuierlich zu verbessern, freuen wir uns über anonyme, freiwillige Datenspenden der Nutzer*innen (z. B. Angaben zu Alter, Geschlecht und Bewertung der Intervention). Diese können aber auch übersprungen werden.
Die Entwicklung und Evaluation unserer Interventionen ist ein fortlaufender Prozess. Schaut also immer mal wieder vorbei oder registriert Euch für unseren Newsletter.
Hat dein Kind Angst?
Projekt Mut Stärken hilft Eltern in 20 Minuten Verhalten, das die Ängste aufrechthält und verstärkt, zu erkennen und abzubauen!
(geprüft für Eltern von 4‑12‑jährigen Kindern)
Unzufrieden mit Deinem Körper?
Projekt OK hilft Dir in 20 Minuten deine Einstellung zu deinem Körper zu verbessern. Probier es aus!
(geprüft für 16‑18‑jährige Jugendliche)
Diskriminierung aufgrund Deiner Identität?
Projekt STARK zeigt Dir in 20 Minuten wie Du mit diesem Stress umgehst. Probier es aus!
(geprüft für 16‑21‑jährige junge Erwachsene)
Traurig, Antriebslos?
Projekt YES zeigt Dir in 3x 20 Minuten verschiedene Wege aus dieser Krise!
(in den USA geprüft für 12‑18‑jährige Jugendliche)
Wir geben gern Interviews, Keynotes und Workshops in unserem Fachgebiet (Resilienz bei Kindern-, Jugendlichen und Erwachsenen, stress-assoziierte psychische Störungen, Reizbarkeit und Wutausbrüche, Single-Session-Interventionen). Bei Interesse bitte unser Kontaktformular ausfüllen.
Wir arbeiten eng mit Praxispartner*innen zusammen, um innovative, niedrigschwellige Interventionen für psychische Gesundheit zu entwickeln, anzupassen und wissenschaftlich zu evaluieren. Besonders interessieren uns Kooperationen mit Kindertagesstätten, Schulen, Kliniken und Unternehmen, die Interesse daran haben, Single-Session-Interventionen im klassischen, an die Psychotherapie angelehnten Format oder auch in Form neuerer KI-gestützter Ansätze gemeinsam weiterzuentwickeln oder in ihrem jeweiligen Kontext einzusetzen.
Dabei kann es sowohl um den Ausbau bestehender Angebote als auch um die bedarfsgerechte Neuentwicklung von Interventionen gehen. Unser Ziel ist es, gemeinsam wirksame, alltagsnahe Lösungen zu schaffen, die nachhaltig zur Förderung von Resilienz und psychischer Gesundheit beitragen.
Darüber hinaus arbeiten wir auch sehr gern mit Forscher*innen aus anderen Disziplinen zusammen.
👉 Interesse an einer Kooperation?
Dann freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme über unser Kontaktformular „Kooperation“.
Die Perspektiven von Betroffenen sind für unsere Arbeit zentral. Daher möchten wir einen Jugend- und Erwachsenenrat für Resilienz und psychische Gesundheit aufbauen, der uns bei der Entwicklung, Evaluation und Verbreitung unserer Interventionen begleitet und berät.
Die Mitwirkung ist ehrenamtlich und umfasst Treffen mindestens einmal pro Quartal. Für Verpflegung ist gesorgt, und es gibt kleine Anerkennungen für das Engagement. Vor allem bietet sich die Möglichkeit, eigene Erfahrungen einzubringen und aktiv zur Verbesserung von Angeboten für psychische Gesundheit beizutragen.
👉 Möchtest Du dich/Möchten Sie sich einbringen?
Dann bitte unser Kontaktformular „Partizipation“ ausfüllen.
Alle Bewerbungen bitte per E-Mail an cpnr@uni-mainz.de.
Wir werden in den nächsten Monaten neue Hilfskraftstellen ausschreiben. Interessierte Studierende können gern bereits jetzt ihr Interesse anmelden. Schickt uns dazu eine E-Mail mit ein paar Worten zu eurer Motivation, Angabe des Wunschstartdatums, Anzahl der gewünschten Stunden/ Woche (>= 5), mögliche Arbeitstage/ Zeiten und eurem Lebenslauf mit dem Betreff KPNR Hiwi-Stelle.
Aktuell haben wir keine freien Stellen.
Aktuell haben wir keine freien Stellen. In Abhängigkeit von Drittmittelanträgen werden wir im Herbst 2026 1-2 Doktorand*innen einstellen. Initiativbewerbungen sind bereits jetzt willkommen. Wir unterstützen auch gern bei der Akquise eines Promotionsstipendiums. Interessierte Bewerber*innen sollten zunächst ihre Interessen mit aktuellen Publikationen und Projekten abgleichen und dann gern per E-Mail (Betreff: KPNR Promotion) Kontakt aufnehmen.
Aktuell haben wir keine freien Stellen. In Abhängigkeit von Drittmittelanträgen werden wir im Herbst 2026 1 neue Postdoktorand*in einstellen. Initiativbewerbungen sind bereits jetzt willkommen. Interessierte Bewerber*innen können sich gern per E-Mail (Betreff: KPNR Postdoc) Kontakt aufnehmen.
Wir suchen jederzeit Verstärkung in unserer Ambulanz. Wenn Sie mindestens zu 25% (TV-L E14,3) therapeutisch tätig sein möchten, freuen wir uns über Initiativbewerbungen mit den üblichen Unterlagen via E-Mail (Betreff: KPNR Therapeut).